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"Euch die Macht, uns die Nacht..."
2068, die Menschheit nähert sich, dem Kulturpessimismus trotzend, sicher
dem nächsten Jahrhundert. Der gerade aus der Therapie für Netjunkies entlassene
Buzz sucht sein Heil in seinem Kunststudium. Bei seinen Recherchen stößt er auf
eine Aufzeichnung aus dem Jahre 1997: Drei Graffiti-Sprüher stehen an einem Zug und bomben einen Train. Fasziniert widmet er seine erste Hausarbeit dem Sprühen.
Ein Komilitone, der das gleiche Thema gewählt hat, versucht das Schreiben des
Vergleichswerkes mit hohem Geldeinsatz zu verhindern. Ohne die Macht seines
ominösen Widersachers zu kennen, lehnt er störrisch ab. Zuerst schleichend, dann
immer rasanter geraten Buzz und sein bester Freund Taki in die Mühlen des Systems.
Eine Hetzjagd durch virtuelle Welten über die Klinge der auseinander klaffenden
Klassen beginnt und mündet in einem nicht enden wollenden Fiasko. Doch ein
Satz hält die beiden stets am Leben:
"Euch die Macht, uns die Nacht".
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